2 Spiele, 2 Niederlagen – klassischer Fehlstart

 

Es ging zum Saisonstart zuhause gleich 2 Mal (Doubleheader) gegen die Stingrays aus Wuppertal.

 

Coach Schupak und Co-Trainer Schreiner konnten kadertechnisch aus dem Vollen schöpfen. Aber schon nach kurzer Zeit, war jedem klar, das das gesamte Team nervös agierte und gewohnte Spielzüge nicht zu Ende brachte. Zudem kam Wuppertal gut in seine erste Offensive. 9 zu 0 im ersten Inning schockierte Team, Coach und Anhang. Die Nervosität legte sich also auch auf die Offensive wie ein Bremsteppich. Man stellte dann einiges in der Defensive um, und so wurde es dann von Inning zu Inning besser. Im letzten gespielten Abschnitt dann endlich 5 eigene Punkte.

 

5 zu 21 hieß es dann am Ende.

 

Fazit: Ein starkes Team aus Wuppertal traf eine verunsicherte 9 aus Witten. Immerhin konnte man sich im Laufe des Spiels steigern. Pitcherin Svenja Bienert debütierte im Circle und machte trotz der “Widrigkeiten“ ein gutes Spiel. Das beweist, dass auch Seiteneinsteiger mit guter sportlicher Vorbildung wie Handball oder Fussball beim Softball Erfolge feiern können.

 

Davon gibt es derzeit im Team einige Beispiele. Mehr davon bitte.

 

Nach der Pause wurde dann Spiel 2 angecalled und es fing wesentlich besser an. Das Match  stellte sich im weiteren Verlauf ausgeglichener dar, allerdings  musste man Shortstop Myriam Schüller ersetzen, die sich in Spiel 1 am Knie verletzte. Diesmal ging es auch über die volle Distanz von 7 Innings, da keines der Teams einen 10 Punkte-Vorsprung erschlagen konnte. Aber trotz stärkerer Gegenwehr, musste man sich dann den starken Wuppertalerinnen geschlagen geben.

 

Endstand: 7:11

Fazit: Alle Fehler wurden einmal gemacht und sollten für den Rest der Saison reichen.

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